Das Modell VRGS

Das Modell VRGS
Mit den folgenden Zeilen soll ein Einblick in den Entwicklungsstand des neuen schweizerischen Radiästhesie-
und Radionik- Modells gewährt werden. Hier sollen Natur- und Geisteswissenschaften wieder zusammengeführt
werden. Auf der einen Seite stehen die alten alchemistischen Prinzipien und auf der andern Seite der aktuelle
Stand der Wirbelphysik. Interessanterweise sind die Erkenntnisse dieser zwei Weltanschauungen sehr ähnlich.
Weiter werden verblüffende Parallelen zur Radiästhesie und Radionik hergestellt. Bewusste und unbewusste, in
Gang gesetzte, alchemistische Prozesse steuern nicht nur unser Verhalten, sondern auch die Gesundheit und
letztlich sämtliche Psycho-Kosmo-Biologischen Vorgänge. Diese alte Weisheit, wird allmählich von der modernen
Forschungsrichtungen der Grundlagenwissenschaften wie der Physik, der Chemie und der Biologie wieder ent-
deckt und von den angewandten Wissenschaften wie der Epigenetik, der Psychologie, der Traumaheilung oder
der Energiemedizin auf verschiedenen Wegen durch die Anwendungen bestätigt. Leider fehlte aber bisher eine
alles verbindende Theorie respektive man war selbst in den Grundlagenfächern der Naturwissenschaften auf
Hypothesen und Postulate angewiesen, dass der Stellenwert der Radiästhesie und Radionik in der Wissen-
schaftspyramide nicht einzuordnen war und entsprechend Begrifflichkeiten und pseudowissenschaftliche Theo-
rien veröffentlicht wurden, welche die Glaubwürdigkeit unterwanderten. Diesbezügliche Diskussion und der Um-
stand, dass viele wohl bekannte Phänomene trotz quantenphysikalischen Theorien nicht erklärt werden können,
führte den Vorstand des VRGS dazu, ein durchgängiges, einheitliches „Modell VRGS“ zu entwickeln, das sowohl
makro- wie auch mikrokosmologische Kreisläufe beschreiben und deren Auswirkungen auf das Verhalten und auf
die (Psycho-) Biologie der Lebewesen zu erklären vermag.

 

Abb. Pyramide der Wissenschaften und deren Entwicklungstendenzen, die zu dem Wissen führten, an was wir
heute „glauben“ resp. was uns „Wissen-Schaffer“ suggerieren „glauben zu müssen“. Dabei nimmt die Wissen-
schaftlichkeit/Objektivität in den einzelnen Disziplinen nach oben hin kontinuierlich ab und der Grad an Subjektivi-
tät laufend zu und wird in den einzelnen angewandten Wissenschaften nochmals, bedingt durch das jeweils voran
gegangene bereits wacklige Fundament, weiter verwässert und damit instabil.

 

Ausgehend von den Naturbeobachtungen in der mechanischen Wirbelphysik leitete Prof. Konstantin Meyl ums
Jahr 1990 mathematisch die selbigen Gesetzmässigkeiten im Elektromagnetismus her und verknüpfte diese un-
tereinander. Zusammen mit den Erkenntnissen anderer die Natur erforschenden Persönlichkeiten bildet sie unser
neues Modell für die Radiästhesie/Radionik.
Der fundamentale Ansatz ist die meylsche Erkenntnis über die duale Erscheinungsform von elektromagnetischen
Wellen:
- der biologisch nicht wirksame, messtechnisch erfassbare, transversale, hertzsche Wellenanteil und
- der biologisch relevante, nicht messbare Skalarwellenanteil, auch Längs- oder Longitudionalwelle genannt.
Das gleichzeitige auftreten von Längs- und Querwellen war bisher in der Akustik bekannt. Im Weiteren kannte
man den Umstand der energielosen Umformung zwischen Partikel (Wirbel) und Welle und ihre spezifischen Ei-
genschaften beim Licht: Dem Dualismus von Teilchen und Welle beim Doppelspaltexperiment. Ein Phänomen,
das bis heute nicht befriedigend erklärt werden konnte und sich mit den bisherigen klassischen Sichtweisen wi-
derspricht jedoch von immenser Bedeutung ist, wenn unsere Phänomene erklärt werden sollen.

 

 

Das schwierige messtechnische Erfassen dieser Längswellen, im folgenden Wirbel genannt, führt dazu, dass für
die klassische universitäre Schulphysik unsere Phänomene nicht erklär sind, was nicht bedeuten darf, dass sie
nicht existent sind. Wir müssen deshalb von unsern Gegnern aus dem technischen Lager fordern, dass Gerät-
schaften entwickelt werden, die weit oberhalb der Lichtgeschwindigkeit und für uns noch viel interessanter, im Be-
reich gegen 0 m/s (ortsfestes Rauschen) zu messen in der Lage sind, ohne dass dabei Energie abgesaugt und
das Feld verändert wird. Wahrlich eine fast unlösbare Aufgabe für unsere materiell grobstoffliche Messtechnik mit
so vielen gleichzeitig schwingen Parametern! Parallel hiezu ist die jeweilige Wellenlänge, deren Amplitu-
de/Intensität und die Phasenverschiebung zu ermitteln. Mit diesen vier Parametern kann jederzeit technisch eine
Welle resp. ein Wirbel erfasst werden. Wie Sie sehen, wird eine Einzahlangabe wie es z.B. der Bovismeter dar-
stellt, oder die ewige Diskussion um die Einstellgenauigkeit im 1/1000 mm-Bereich der Einstellwerte einer Lecher-
antenne zur Verifizierung somit zur Farce.

 

I

n den letzten Jahren gelang Meyl der Durchbruch sowohl die kosmologischen Materialisations- und Demateriali-
sationsvorgänge analog den alten alchemistischen Lehren der Mysterienschulen als auch sämtliche Elementar-
teilchen, die Atombildung und selbst das biologische Funktionieren einer Zelle und die Rolle derer molekularen
Strukturen in den tiefsten Ebenen – also dem Lebendigen – zu erklären. Dabei entdeckte er, dass dem Wasser
eine wichtige Rolle zur Resonanzbildung zugesprochen werden muss.

 

 

Mit diesen fundamentalen Erkenntnissen können die folgenden praktischen Erkenntnisse physikalisch erklärt
werden:
- Epigenetik nach Prof. Bruce Lipton: Feld + Materie = Struktur/Information. Proteinstrukturen werden von chemi-
schen Einflüssen oder elektromagnetischen Feldern gesteuert und verändern entsprechend unser Verhalten.
Gestörte Proteinstrukturen oder Felder führen längerfristig zu Disharmonien.

 

 

- Moderne Traumheilungsmethoden wie die Somatic Experiencing (SE) nach Dr. Peter Levin und die Erkenntnis-
se aus der Polyvagaltheorie nach Dr. Stephen Borges zum Bau der verschiedenen Nervensysteme und ihrem
Verhalten bei einem Trauma erhalten dadurch einen vollständig anderen Background, welcher in der Medizin
gänzlich unbekannt ist oder von seinem Entdecker lediglich phyologenetisch erklärt wird.

 

 

- Physische Strukturen im Körper wie z.B. Organe, Nervenleitungen etc., deren Krankheitsbilder sowie psycho-
somatische Erkrankungen, selbst die Einflüsse der Planeten und Sterne auf den Menschen als Feldmodulatio-
nen – bisher als astrologische Einflüsse bezeichnet – werden erklärbar. Hiezu gehören auch ätherische und
astrale (Spuk-)Phänomene wie auch geobiologische und technomantische Einflüsse.
- Feinstoffliche energieanatomische Strukturen und ihr Strahlungsverhalten werden dadurch ableitbar. Prof. Gün-
ter Schöns Untersuchungen zu den Strahlungsstrukturen in biologischen Systemen wie auch Prof. Fritz Albert
Popps nicht leuchtende Biophotonen werden erklärbar. Die Rolle der Gitternetze und des zellularen Wassers
als Oberwellenthematik ist dabei als verbindendes Element ein spezielles Augenmerk zu widmen.
- Selbst alternative und komplementäre Behandlungsformen wie spirituelles Heilen, der Heilmagnetismus, die
Homöopathie etc. oder „modernere“ energiemedizinische Behandlungsformen – wenn man überhaupt zwi-
schen alt und neu differenzieren kann – wie sie z.B. in der Radionik Anwendung finden, werden dadurch natur-
wissenschaftlich erklärbar, wobei sämtliche buchstäblichen „Quantenphysikalischen Verschränkungen“ hinfällig
werden, welche häufig aus verkaufstechnischen Gründen in Vortäuschung einer Wissenschaftlichkeit in den
entsprechenden Esoterikkreisen eingeführt wurden.
- Die so genannten Entstör- als auch Heilmethoden sowie das ganze Werden, Sein und Vergehen können als al-
chemistische Prozesse aufgefasst werden:

 


 

- Auch vor fest verankerten Lehrmeinungen zum geologischen Aufbau der Erde, den Gitternetzstrukturen resp.
geomantischen Zonen und den so genannten Erdstrahlungsphänomen macht die Wirbeltheorie nicht halt. Die
mathematischen Gitternetz- und Schalenstrukturuntersuchungen von Dipl. El.-Ing. Klaus Piontzik sowie die
praktischen Forschungen zu Global Scaling von Hartmut Müller machen dadurch erst einen Sinn! – Sie bilden
sozusagen die Grundlagen für die Frage nach dem „Warum“.
- Beweise für die Richtigkeit der Meylschen Grundlagen können aus den Beobachtungen zur Grundregulation in
der biologischen Medizin von Prof. Dr. Hartmut Heine anhand temporärer hyperboloider Strukturen bei der in-
terzellularen Kommunikation abgeleitet werden. Leider haben diese Erkenntnisse noch nicht Einzug gehalten in
der Medizinausbildung ansonsten zwischen der Schul-, der Alternativ- und der Komplementärmedizin und un-
seren Tätigkeiten keine Diskrepanzen mehr stattfinden dürften oder Fragen Sie diesbezüglich mal Ihren Arzt
oder Apotheker...
In der folgenden Grafik wird das Modell gesamthaft dargestellt und wird in Buchform zur gegebener Zeit naturwis-
senschaftlich-technisch, medizinisch wie auch radiästhetisch-radionisch und ausserdem philosophisch von den
Autoren Stefan von Arb, Franz Stössel und René Näf näher erläutert. Der Versand wird im Verlag RGS erfolgen –
Lassen Sie sich überraschen! Es beinhaltet nebenbei eine interessante „Wirkstatt für Jung und Alt“ und ist ebenso
zum Verschenken geeignet. Es dient dazu, zwischen dem „eingefleischten Natur-Wissenschaftler“ wie auch der
„esoterisch fühlenden Gemeinde“, um nur zwei der extremen Standpunkte zu erwähnen, eine gemeinsame Spra-
che zu entwickeln und Brücken zu schlagen. Lassen Sie den Verstandes- und den Spirituellen Geist dadurch mit-
einander verschmelzen und um neue Wirklichkeiten zu entdecken. Lassen Sie, liebe Leser, Ihr Äusseres und Ihr
Inneres, mit Hilfe der Radiästhesie und Radionik als Werkzeuge für den Alltag, einen grossen Schritt näher zu-
einander machen.