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30. Oktober 2018 Peter Gasser > Kraft der Mineralien für die neue Zeit

Baryt, der Strahlenschlucker. Beim Röntgen werden zum Schutz vor der Strahlung schwere Abschirmmatten mit pulverisiertem Baryt aufgelegt. Hilft zum Entstören von verschiedenen Strahlungen und Elektrosmog.
Schungit hat die Fähigkeit, das Wasser von vielen organischen Stoffen zu reinigen, starkes Antioxidans.

Steinsalz, Halit strukturiert das Denken, schützt vor Strahlungen, wirkt als Notfallstein und steigert die Konzentration. 

Klinoptilolith, das Multitalent unter den Mineralien, entgiftet, heilt, schützt und stärkt, nimmt Schwermetalle auf, entgiftet den Darm.

 

 

13. Oktober 2018 Johannes Schuler > Radiästhesie mit der H3-Antenne

Die Informationen über ein Haus können mit der Kantenabfrage eingeholt werden, aber der Hausschlüssel trägt die Informationen auch.

 

 

04. Oktober 2018 Gespräche mit Viktor Schweizer, Teil 2/3 Einblick in seine Therapie-Praxis

Mit der Magnetfeld-Therapie erzielt Viktor grosse Erfolge bei der Heilung von Knochenbrüchen, bei Knochenkrebs und bei Stoffwechselstörungen.

 

 

08. September 2018 WBK VRGS > Leben und Wohnen im alten Vitudurum und im neuen Winterthur

Claudio Pavan, Studienvereinigung für Radiästhesie Zürich SRZ: «Wir haben einen historisch gewachsenen Dorfkern, der auf verschiedenen Energiefeldern beruht. Das Spannungsfeld zu dem nun auf dem Reissbrett entstandenen neuen Stadtteil war der Kerninhalt des WBK.»

 

 

07./08. Juli 2018 Rosa Schwarzl > Ganzheitlich intuitive Radiästhesie und das Leben als göttliches Wesen mit allen Möglichkeiten

Intuitive Radiästhesie heisst Verbundenheit, ich zertrete keine Ameise, vergifte keine Gräser, schreie nicht in den Wald hinein.

Wo es nicht unbedingt nötig ist, keine energetischen Veränderungen machen. Fremde sollen den Kindern nicht an den Kopf greifen. Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.

Es gibt kein allgemeingültiges System für radiästhetisches Arbeiten. Jeder Radi darf seins finden.

Ein Lehrstuhl für Radiästhesie an der Universität oder Zertifikate ausstellen wäre ein Rückschritt. Sich nicht mit einem System verbinden und die Energie in ein System geben, das nicht funktioniert.

 

 

05.07.2018 Rosa Schwarzl > Die Wohnung als genius loci des Lebens

Der erste Gedanke beim Betreten eines Raumes ist meist goldrichtig. Grifflängen und die Diskussion um Arbeitsweisen sind nicht wichtig, das Ergebnis muss stimmen!

Was brauche ich in der Wohnung wirklich? Alles andere weggeben. Der Mensch kann nicht SEIN, weil ihn das HABEN erdrückt. 

Hohe Boviswerte in der Wohnung sind entzündlich, führen zu unruhigen Kindern etc., richtig gut ist der ausgeglichene Ort.

Radiästhesie ist ein allumfassendes Feld und bedeutet eigentlich nur selbstverantwortlich leben. Jeder ist zuerst zuständig für sich und dann für alle Anderen.

 

 

16.06.2018 Stefan von Arb, Franz Stössel > Der Mensch in den Gitternetzen

Das Bauchhirn ist 1000mal schneller als der Kopf.

 

 

19.05.2018 Stadtharmonisierung mit Conny & Anett 

Im Rosengarten Bern, in Zusammenarbeit mit der Geomantiegruppe Bern. 

Seid euch gewiss, unten drunter ist alles noch da, in seiner ursprünglichen Kraft und unversehrt. Alles was es braucht, sind Bewusstsein, der eigene Wille und Liebe.

 

 

12.04.2018 Gespräche mit Viktor Schweizer, Teil 1/3 > Das Magnetfeld und seine Anwendung in Therapie und Radiästhesie

Beim Muten ist das Gehirn des Rutengängers im Alpha-Zustand. Geistheilung ist Gehirnwellenarbeit. In der Therapie zuerst den Klienten reinigen, dann Energie geben.

 

 

07.04.2018 Paul Freivogel > Wahrnehmung über die Kullmann Rute

Erst reinigen, ausleiten, das ergibt den Freipass zum schnellen Arbeiten. Die obere und die untere Anbindung sollte verbunden sein.
Und plötzlich wissen wir über alles Bescheid.

 

 

13.03.2018 Johannes van Stujivenberg > Die Botschaft der Kornkreise

Ein Jahr später sind die Kornkreise in der neuen Vegetation wieder sichtbar, trotz ruhen, pflügen und neu sähen. Das zeigt, dass es sich um einen energetischen Vorgang handelt, nicht bloss um mechanisch zusammengedrücktes Korn.

 

 

15.02.2018 Aldo Buchs > Meridiane – Leitbahnen der Energie

Balancepunkte können auf den Meridianen nach Körblers Vektorenkreis gemutet und der Energiefluss harmonisiert werden. Durch den natürlichen Lauf von Yin und Yang wirkt das Qi über die Meridiane auf den ganzen Körper. 

 

 

14.11.2017 Franz Stössel > Energetische Anatomie des Menschen

BEWEGEN ist wichtig, gedanklich, körperlich, gefühlsmässig.

 

 

04.-08.-10.2017 Reisedokumentation Geomantie Seminar Görlitz 

Siehe auch das Video "Geomantie Seminar Görlitz" www.youtube.com/watch?v=I71yDrks4Bk

Ausschreibung Seminar www.vrgs.ch/geomantie

 

   03.10.2017 Erstbegehung

Untermarkt Waagehaus, die Zeile, „illegale Bauten“, Conny Kahle aus Görlitz findet uns ohne Verabredung.

Das Energiesystem der Via Regia führt immer zum Waagehaus.

Magische Überlagerung vom Rathaus verhindert die Mutung, wenn der Körper des Mutenden dem Rathaus zugewandt ist.

Heroldsbrunnen, Chakren Obermarkt mit einem Herzchakra.

Staubsauger Jägerkaserne. Heiliges Grab: energetisch brillant gebaut, erinnert an ägyptische Hochfrequenztechnik mit klarer Verbindung nach Rom/Jerusalem plus weniger gepflegte Linie zum Krematorium. Alpha/Omega Symbole am Krematorium.

Obstbäume reagieren auf geopathische Zonen.

Nicolaifriedhof: wenig Friedhofatmo. Alchemist Göbius erinnert an René Näf. Brunnen mit Lichtwasser? 

Wehrtürme mit runden Spitzen, Sakralbauten mit Spitzen: das Runde empfängt die kosmische Energie, Kirchen als Antennen.

Conny präsentiert dem Seminarleiter die Neisse, Grenzthematik hat 4 Perspektiven:

1 wir schauen Polen an > was ist anders?

2 wir schauen den eigenen Raum an und schauen wie sich der Raum verändert wenn wir vor der Grenze stehen

3 / 4 dasselbe von Polen aus

Die Altstadtbrücke verbindet energetisch nicht, ist massiv abgeschottet, man geht nicht gern drüber. Lösungsansatz „Brücke als Europastadt-Verbindungselement in höhere Sphären“.

„Unsere Seite hatte die ganze Kirche und die Tuchmacher, die andere Seite hatte die Intellektuellen wie Böhme, Skutus (Mathematiker, Sonnenuhr). 

Homa Feuer.

 

   04.10.2017 Stadtspaziergang mit Franz Stössel

Aufstieg über die Lindenalleetreppe zur Landeskrone, Jupiterlinie, schläft die seelische Persönlichkeit?

Die Bäume wurden versetzt in der Allee gepflanzt, werden von den Buchen bedrängt und sind äusserst hoch- und dünnstämmig. Windräder im Umland (monoatomare Spaltung). Basaltkegel, Wirkung von Basalt auf Menschen (Rückgrat strecken, „Pierrette“), Spaltbarkeit entlang isothermischer Linien, hexagonale Tendenz.

Turm Landeskrone, Franz schirmt die Funkantenne temporär ab. Meditation Kopf-, Herz- und Beckenraum, Mudras, viele Leylinien detektiert. Windelement stark bei wunderbarer Aussicht. Aus Sicht der Peterskirche liegt der Sonnenuntergang am 21. Dez auf dem Gipfel der Landeskrone.

Tiefe Energie im Burghotel „Abstellraum mit Aussicht“.

Abstieg, Treppentritte am Hang: Zeitnische, schwarzes Loch, Orientierungslosigkeit, starke Reaktionen, Ort zum kurz verweilen: „sags direkt“.

Conny spricht mit Elementarwesen „wer bist du und was willst du?“ „wir kennen dich und deine Stärke, du musst sie bloss ausleben“ Grosser Zwerg: „wir hüten den Schatz den ihr noch nicht kennt“. „Wähle den Abstieg links von der Treppe“ darauf hat Olivier stark angesprochen, „mehr links gehen“.

Wächterlinde mit 3 Stämmen: Chakras, insbesondere Solar, rechtsdrehende Zonen (Hartmann, Curry, Wasserader) Bodenmächtigkeit 3m.

 

Marienplatz, dicker Turm (Frauenturm), gegenseitiges Vorstellen „wer bist Du, was machst Du?“ Relief Barbara & Maria stehen aussen am Turm und aussen an der Frauenkirche > starke Betonung der Schutzfunktion. Marienplatz Materialismus: Banken, Platzgestaltung, Kaufhaus, Platz ist chaotisch verwirbelt, ins Materielle reingestaltet ohne spirituelle Pflege, die Bank hat die Gestaltung finanziert. Frauenkirche ungepflegt, wenig angenehmer Ort, beim Eingang 3 Strahler, ungewöhnlich: Engel auf Augenhöhe.

 

Am Heroldsbrunnen auf Himmelsrichtungen die Elemente gefühlt. Beschrieb zur nebenstahenden Kirche als Sinnbild für Görlitz’ Renovationsstil: historisierend ausgemalt. Chakra-Mudras animiert.

Chakren am Obermarkt abgelaufen, es hat die Gruppenergie überstiegen. Agnihotra Mantra singen auf Herzchakra.

 

   06./07.10.2017 Geomantische Geistesforschung mit Gegor Arzt

Görlitz, ein guter Ort für Neuanfänge

Bericht meiner Wahrnehmungen während der von mir geleiteten gemeinsamen Geistesforschung.

I Wie hingabefähig bin ich?

Für das Seminar melden sich bei mir im Vorfeld vier Stationen, an denen wir gemeinsam meditieren und forschen sollen. Die erste ist der Standort des Ortsengels, der für beide Stadthälften, also den gemeinsamen Energiekörper, zuständig ist. Es entsteht folgender Text:

 

Ein Immobiliengeschäft, den Bewohnern und Gästen angeboten durch den gemeinsamen Engel von Görlitz/Zgorzelec (Am alten Weinberg, 6.10.2017)

"Größe, Görlitz, ist nicht

Das Land zu vermessen, teilen und bestimmen,

Sondern es, in Deinem Herzen,

Treu und teuer, lieb zu gewinnen.

 

Darin will ich Dir,

Als ein Lehrer der Zartheit,

Stehen bei.

 

Ich biete Dir an meine Hand,

Meine Kargheit und mein Heil."

 

Der Engel des gemeinsamen Stadtkörpers Görlitz/Zgorzelec befindet sich an dem alten Weinberg über einem Altarm der Neisse. Hier ist ein altes verfallendes Ausflugslokal mit einem Aussichtsturm. Früher war das mal hier eines der schönsten Ziele für einen Sonntagsspaziergang.

In dem Gedicht wird auf die Rolle der Stadt in der Landvermessung des 19. Jahrhunderts und heute noch als Mitte der mitteleuropäischen Zeitzone angespielt. Görlitz befindet sich genau auf dem 15. östlichen Längengrad. Heute bekommt auch die zwar schöne Restaurierung der Innenstadt immer mehr Bedeutung für Bewohner und Gäste, ästhetisch und geschäftlich, doch diese Entwicklung wurde nicht von ausreichenden Bemühungen im Geistigen begleitet. Daher besteht die Gefahr, Museumsstadt zu werden.

Natürlich auch aufgrund der Folgen der Teilung der Stadt ist dieser Engel weitgehend inaktiv und sein Focus in einem verwahrlosten Zustand. Auffällig auch die leerstehende jüdische Villa gleich nebenan. Der Geist des Engels ist - zumindest im Bewusstsein der Görlitzer -  wie in die bewusstlose, stoffwechselhafte Sphäre der Landskrone-Brauerei abgesunken, die ebenfalls ganz in der Nähe angesiedelt ist und heute schon beinahe zum Wahrzeichen der Stadt geworden ist.

Die Rede des Engels will uns auf die einfachen und wichtigen Kräfte in uns hinweisen, hinter dem verführerischen Glanz der äusseren Dinge, die diese Stadt betreffen. Da erkennen wir die innige Liebe zu dem Ort und die Frage: wie hingabefähig sind wir denn da schon? Wir erkennen, dass wir, was den Reichtum und Glanz des Herzens angeht, noch am Anfang stehen und dass der Engel des Ortes uns auf dem Weg dorthin bescheiden und frohgemut zugleich vorangeht. Folgen wir ihm, so ist noch lange nicht öffentlich ausgemacht, was die inneren Qualitäten des Ortes wirklich sind. Wir dürfen uns weiterhin ergebnisoffen auf die Suche machen.

 

II Wie beziehungsfähig bin ich?

Unsere zweite zu bearbeitende Station befindet sich, südwestlich von Görlitz, am nordwestlichen Ende des Berzdorfer Sees. Dieser See ist aus einem Braunkohletagebau entstanden. Wie so oft, äussert sich die Erde bei der geomantischen Meditation anders, als wir es dem äusseren Anschein nach erwarten. Wer hätte nicht gedacht, dass sie die ihr durch den Tagebau geschlagene Wunde direkt anklagen würde. Doch wir hören eine ganz andere, subtilere, wieder mehr unser Innenleben spiegelnde Geschichte: 

 

Luna (Berzdorfer See bei Görlitz, 6.10.2017)

"Luna,

Ich kann mich nun wieder an Dich erinnern,

Wie Du mich führtest einst an Deiner Hand dies Tal hinab,

Ich war durchströmt von Deinem hellen Schimmer,

Von Deinem Glanz, der auch durchdrang den Tag.

 

Ich dacht', wir blieben da vereint für immer,

Dass nichts und niemand uns je trennen mag.

An Deiner Seite war ich wunschlos glücklich,

Da ich die Nacht durchwachend bei Dir lag.

 

Was kann ich heute unsrer Liebe sagen,

Da ich hienieden und Du oben ferne bist?

Ich kann Dich gerne ganz nun in mir tragen

Und Deinen Klang aussähen, wo er nötig ist."

 

Vielleicht wäre hier die Eigenschaft des Stadtengels als eines Lehrers der Zartheit eine inhaltliche Brücke zwischen den beiden ersten Stationen zu sehen. Herzens-Innigkeit kann nur in Beziehungen zwischen Wesen leben, seien es Menschen, Tiere, Landschaften, die Erde selbst.

Die Gegend zwischen Görlitz und dem mittleren Erzgebirge ist auf meiner geomantischen Karte der größten Planeten-Einstrahlpunkte des Energiekörpers Deutschlands dem Mond zugeordnet. Ich vermute, dass die besuchte Station Nr. 2 in alten Zeiten ein Ort gewesen ist, an dem man diese Kräfte verehrt hat.

Wenn wir uns mit dem Mond verbinden, spüren wir auch in frühe Entwicklungsstufen der Menschheit und unserer selbst: Lemuria, Vorgeburtlichkeit. Die Kräfte der Sexualität sind hier noch in einem vollkommen unschuldigen, reinen Zustand. Die Mondenkräfte sind dem Silbermetall zugeordnet, das ja in Massen im nahegelegenen Erzgebirge abgebaut worden ist. Die Silber- und Mondenkraft steht für die tiefste weibliche Bindungskraft in unserem Leben, für Beziehungsfähigkeit. Wie wir unsere Mutter verlassen müssen, so hat sich auch der Mond in alten Zeiten von der Erde gelöst. Später fanden wir den Ort, von dem aus wir ihn verehrten. Noch später haben wir auch diesen Ort vergessen. Folgen wir dem Gedicht, so ist es nun an der Zeit, die Qualitäten der Luna nun in uns selbst zu entwickeln und dann, von dort aus, wieder auf einander, auf die Erde und die Gestirne zuzugehen.

 

III Wie empfänglich bin ich für den Geist?

Unsere dritte Station führt uns in die östliche Stadthälfte, ins heutige Zgorzelec.

Wir begegnen einem Aspekt der spürbaren Anwesenheit des größten Sohnes der Stadt, Jakob Böhmes: seiner Muse, seiner Inspiration. Böhme lebte ja mitten in der Stadt, aber auch schon damals am östlichen Ufer der Neisse. Er wäre also heute Zgorzelecer. Seine Muse hat sich weitab davon an einen sanft ansteigenden Ackerhang zurückgezogen. Sie ist arbeitslos geworden, denn Böhme hat hier offenbar keinen vergleichbaren Nachfolger gefunden. Heute sucht sie, mehr noch als den einen Menschen, Gruppen von Menschen, denen sie zusprechen kann.   

 

Vereinsamte Muse am östlichen Stadtrand von Zgorzelec/Görlitz sagt (7.10.2017)

"Nichts rede ich niemandem mehr durch den Raben ins Ohr.

Unbeeindruckt von allem, was durch mich kommen will,

Bleiben die Seiten leer.

 

Ich habe mich in Dir so gut aussprechen gekonnt.

Nun, da Du nicht mehr in Deinem Blut,

Wird mir das Leben schwer.

 

Empfangen müssen andere nun die Himmelsbotschaft des Sterns.

Ich gebe sie weiterhin durch an alle, die hören wollen, gern.

 

Ich glaube, es wäre gut, Ihr nähmet mich mit.

Denn ich, Jakob und wer es noch möchte,

Schrieben ab jetzt gern zu Dritt."

 

Musen sind hohe Feuerelementarwesen, die uns seit der frühesten Entwicklungsstufe der Menschheit begleiten. Ihre Aufgabe ist es, uns mit Begeisterung für das eigene Schaffen zu erfüllen. Ihr Begeisterungsfeuer stammt noch aus dem ursprünglichen Schöpferatem. Von daher führt uns unsere Reise von Station zu Station auch zu immer älteren Entwicklungsstufen der Weggemeinschaft Erde-Mensch. Und sie wirft in uns die Frage auf: wie empfänglich sind wir denn für das Geistes-Feuer?

 

IV Wie weltoffen kann ich werden?

Die vierte und vorerst letzte Station unserer Reise führt uns an einen zunächst sehr beklemmend wirkenden Ort. Es ist ein Wäldchen, das wie schutzlos dem enormen Wachtumstempo der nach Osten sich ausdehnenden polnischen Stadthälfte ausgeliefert zu sein scheint. Demnächst, so fühlt es sich an, könnte es von weiteren Einkaufszentren, Umgehungsstraßen und Siedlungen überrollt werden. Ich erhalte hier eine sehr persönliche, selbstkritisch stimmende, zugleich an die Seminargruppe und alle Görlitzer gerichtete Botschaft.

 

Die Erde sagt mir mit Christus (Zgorzelec, 7.10.2017)

"Das Größte aber wär,

Dass Du Dich an die eigene Stirne fasstest

Und weniger um mich Dich sorgtest

Als mehr noch Dich selbst betrachtest.

Denn ich höre sehr wohl,

Dass Du für mich kämpfst und lebst

Und doch noch nicht ganz den Sinn erfaßt hast:

 

Deine Lieb' gelte grenzenlos,

Sie läute die Glocke für jeden,

Sie schwenk' ihm die Flagge, ob gut oder bös,

Ob hässlich, ob schön, ob klein oder groß

Und egal, ob Du den Sinn davon

Im Augenblick schon ganz ertastest."

 

So fühle ich mich nach den sehr intensiven Tagen in Görlitz und der Reise in die Tiefe der gemeinsamen Geschichte von Erde und Mensch bei mir selbst angekommen, und, wie immer dann, möchte ich fast sagen, an einem Neuanfang. Immer neu den Versuch zu wagen, ganz Weltbürger zu werden, aus dem kleinen Gehäuse des Ego und seinen Wertungen und Urteilen herauszufinden. Was schon der Stadtengel uns bedeutet hat, damit endet auch die Reise: versuche immer, einen neuen Anfang zu finden. Für mich ist, geomantisch gesehen, Station 4 der Ort der Weissen Göttin im gemeinsamen Energiekörper beider Stadthälften, der Ort der Rückverbindung mit dem eigenen höheren Selbst. Görlitz - ein guter Ort für Neuanfänge.

Ach so, fast hätte ich's vergessen: auf meiner geomantischen Karte von Deutschland ist in der Region Görlitz die vitalenergetische Ausatmung des Landes verzeichnet: die Kräfte des Morgens, des Ostens, der Erneuerung.

Gregor Arzt, 29.12.2017

 

 

09.09.2017 Generationenfestival Thun www.generationentandem.ch/generationenfestival/

Barbara Roos, Bruno Lauper, Franz Stössel und Daniel Linder am VRGB Stand. Das Winkelruten selber herstellen und austesten löst bei den Besuchern grosses Interesse aus.

 

 

18.05.2017 Gregor Arzt > Geomantische Erkenntnis- und Heilungsarbeit bei Schlafplatz- und Hausuntersuchungen

In Bern hat man nicht das Gefühl, dass irgendetwas ausgedünnt ist, das ist für mich als Neuankömmling wie ein Korallenriff.

Muten ist ein kurzzeitiges Einladen und Inkoorperieren eines Geistwesens.

Sie können mit jedem Lebewesen in Kontakt treten, aber ohne Erwartungen, das sind alte Muster. Jede übersinnliche Wahrnehmung muss in die Zukunft führen.

Bienen fliegen dahin wo Erdheilung notwendig ist. Wenn man in einen Bienenstock reinmeditiert, muss man innerlich eine Sonnenbrille aufsetzen wegen dem gleissenden Licht.

 

 

13.05./20.06.2017 Franz Stössel > Vorbereitung Geomantie Seminar Görlitz

Teleradiästhetische Mutungen: Görlitz ist in Europa mit starken Energielinien eingebunden, bildet sogar einen Knotenpunkt. Zwischen Görlitz und Bern bestehen zwei starke Verbindungen: Bärenlinie und Herzlinie.

 

 

27.04.2017 Gregor Arzt > Anwendung der Geistesforschung auf die Radiästhesie

Ich habe durch Pferde und meine Kinder gelernt Menschen zu führen und ihnen zu dienen.

Von meinen Lehrern habe ich inhaltlich nicht viel gelernt, aber von ihrer Haltung: wie verhält er/sie sich Dingen gegenüber?

 

Ich arbeite immer in der Gruppe. Auch wenn ich, wie hier, beim Vortrag alleine auftrete, spreche ich aus dem Kollektiv.

 

Die Radiästhesie ist eine quantisierende Methode. Wir können damit Phänomene feststellen und ihre Qualitäten muten, kommen aber nicht weiter hinein. Hier setzt die übersinnliche Wahrnehmung ein: Kontakt aufnehmen, über geschlossene Augen schauen was für Bilder kommen.

Die geistige Welt ist gespannt. „Was lässt sich der Mensch jetzt einfallen?“ 

Es braucht Ausdrucksebenen wie Text, Bild, Musik, wir sind Interpreten. Es gibt letztlich keinen Unterschied zwischen Natur und Kultur.

 

Aufgabe des Globalgitternetz’ ist Entgiftung. Durch das Diagonalgitternetz wird die Erde flächendeckend mit Leben versorgt.

 

 

09.04.2017 Urs Schenkel > Geomantischer Plan.

Baumhain Zieglerspital. Erstes gemeinsames Arbeitstreffen in der Geschichte von Geomantiegruppe Bern und VRGB!

 

 

16.03.2017 Urs Schenkel > Grundlagen der Geomantie

Ist Stonehenge ein Orchester oder eine Telefonzentrale?

 

In Island haben die Stadtwerke von Hafnarfjördur die Elfenbeauftragte Erla Stefansdottir gebeten, auf einem Stadtplan die Aufenthaltsorte der Elfenwesen, Gnome und Zwerge einzuzeichnen. An diesen Stellen darf weder die Erde aufgegraben noch gebaut werden.

In St. Gallen steht die Veröffentlichung des seit 10 Jahren bereitliegenden geomantischen Stadtplanes bevor.

In Bern erlaubt der Gemeinderat bereits einen Layer mit geomantischen Eintragungen für die Stadtplanung.

 

(Neue) Physik und Geomantie > ein Miteinander.

 

Im Gespräch mit der Ringelblume: Unter Beobachtung von Wissenschaftlern hat Emma Kunz 1953 eine Ringelblume polarisiert und die angesagte Anzahl Nebenblumen erreicht. Ruth Schenkel hat den Versuch 2016 in Mattstetten ebenfalls durchgeführt, Foto siehe Instagram.

Emma Kunz: „Wunder gibt es nicht, alles ist Gesetz.“

 

 

14.02.2017 Stefan von Arb > VRGS-Charta: Einflüsse auf die Praxis

Die Zeit der Geheimnisse in der Radiästhesie ist vorbei.

Es braucht das Ich, aber nicht den Egoismus.

Tischregel von Arb: Keine Befehle. Jeder darf nein sagen, keiner darf sauer sein.

Experimenteller Versuch: mit dem Herz denken.

 

 

Kommentare etc. können bei Instagram eingebracht werden, oder via vrgb@vrgs.ch.